Ein Artikel im Kontakter

Ein Artikel im Kontakter

Der internationale Nachrichtendienst der Kommunikationsbranche Kontakter  schrieb in Ausgabe 8/2014 des 20. Februars einen Artikel über uns. Im Fokus stand besonders unser Firmenkonzept.

 

Den kompletten Artikel haben wir hier für euch:

“manugoo will nach der Evaluierungsphase des Geschäftskonzepts in den vergangenen Monaten nun die erste Finanzierungsrunde in die Wege leiten. „Als junges, ambitioniertes Unternehmen wollen wir vor allem das Team ausbauen, um schnelles Wachstum und unsere mittel- bis langfristigen Ziele zu erreichen“, sagt Gründer und CEO Janosch Gößling. „Dazu gehört es unter anderem, den Nutzern den Crowdsourcing-Prozess weiter zu erleichten.“ Deshalb soll es schon bald einen Relaunch der gesamten Plattform geben. Gedacht ist dabei auch an den Aufbau einer eigenen Community.

Wie sieht die Business-Idee aus? Die Idee hinter Manugoo ist es, ein Crowdsourcing für Konsumgüter zu ermöglichen. Über die Plattform können Nutzer sich an der Entwicklung von Produkten beteiligen. Bei positivem Feedback von den Produktionspartnern des Start-ups, wird das vorgeschlagene Produkt hergestellt und entweder direkt über Manugoo oder über Online- beziehungsweise Einzelhandels-Vertriebspartner auf den Markt gebracht. Der Crowdsourcing-Prozess ist in vier Bereiche aufgeteilt: Es können Probleme geteilt, Ideen vorgeschlagen, Meinungen abgegeben und fertige Produkte eingereicht werden. Die Nutzer lösen die dargestellten Probleme, stimmen über einzelne Lösungsvorschläge und darauf folgende Entwicklungsschritte (Funktionen, Formen, Farbe, Material, Preis etc.) ab, reichen erweiterte Konzepte ein und entscheiden, welches Produkt letztlich hergestellt und verkauft werden soll.

Wer ist die Zielgruppe? Das Angebot richtet sich zunächst an Erfinder, Kreative, Studenten, Patent- und Gebrauchsmuster-Inhaber, Produkt- und Modedesigner, Ingenieure und Architekten. Außerdem an Endkonsumenten, die über bestimmte Features neuer Produkte mitbestimmen wollen. Was die „einkaufende“ Zielgruppe angeht, so wird diese durch die tatsächlich hergestellten Produkte vorgegeben. Das Sortiment umfasst bisher Haushaltswaren, Produktzubehör, Mode, Möbel, Wohnaccessoires, Schmuck und Spielzeug.

Wie funktioniert das Business-Modell? Manugoo ist Hersteller der durch die Nutzer entwickelten Produkte. Das Start-up hat bei eingereichten Ideen und Produkten ein exklusives Nutzungsrecht und zahlt dem Nutzungsrechtgeber eine entsprechende Verkaufsbeteiligung. Darüber hinaus entstehen in der Produktentwicklung patentierbare Konzepte, die als Lizenzen weitergegeben werden können.

Wo liegt der USP? Im Gegensatz zu vergleichbaren US-Plattformen wie Quirky setzt Manugoo bereits vor der ersten Produktidee bei den Alltagsproblemen an, die durch ein erst noch zu entwickelndes Produkt gelöst werden sollen.”

 

Zur Seite des Kontakters geht es hier: http://www.wuv.de/kontakter

 

 

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