Winter-Kräuterkasten (Winterkräuter-Haube)

Winter-Kräuterkasten (Winterkräuter-Haube)

Eine von mir entwickelte Innovation, die jeder Hausfrau und jedem Hobbykoch das Kochen mit frischen, biologisch gedüngten Kräutern und anderen Gemüsepflanzen auch im Winter ermöglicht, vor allem wenn es sich dabei um andere Kräuter als die der gängigen wie Petersilie und Schnittlauch handelt, die im Winter nicht mehr oder nur sehr teuer in den Supermärkten erhältlich sind. Die Blätter oder Früchte der Kräuter können dann in handelsüblichen Blumenkästen am Geländer des Balkons oder der Terrasse sowie am Fensterbrett bequem mehrmals im Winter geerntet werden. Diese Neuheit besteht aus einem aus Plexiglas gegossenem, rechteckigen Kasten in unterschiedlicher Größe ohne Boden, der mit einer Klappscharniere auf jeden beliebigen gängigen Blumenkasten montiert werden kann. Somit kann der durchsichtige Kasten (Haube) immer wieder kurz umgeklappt werden, um die Pflanzen regelmäßig zu wässern. Die Haube aus Plexiglas ist auf ihrer Oberseite/Dach mit Mini-Solarzellen versehen, die durch Plastikhalterungen in verschiedene schräge Winkel nach oben verstellt werden können, um den Einstrahlungswinkel der Sonne besser auszunutzen; sowie aus einer kleinen LED-Lichtleiste, die innen an der Rückseite der Haube angebracht ist und aus mehreren Heizkissen, die mit mit Wasser oder Gel gefüllt sind und sich auf der offenen Unterseite bzw. auf der Erde des Blumenkastens befinden. Die Heizkissen sowie die LED-Lichtleiste sind über Kabel mit den Solarzellen verbunden/verlötet. Die Anzahl sowohl der Solarzellen, als auch der Heizkissen hängt dabei von der Größe bzw. Länge des Blumenkastens ab.

Da die Sonne im Winter trotzdem über eine ausreichende Helligkeit verfügt, genügt eine kleine LED-Lichtleiste oder -röhre mit 5 Watt, die zur Photosynthese aus roten UV-Lichtanteilen für die Keimung und Blüte (Wellenlängenbereich 660 nm) und aus blauen Lichtanteilen (Wellenlängenbereich 445 nm) für den Aufbau von Chlorophyll und Carotinoid zur Erhaltung der Pflanzen zusammengesetzt ist. Somit kann der überschüssige Anteil der Energie den Heizkissen zugeführt werden. Denkbar wäre, dass noch zusätzlich ein kleiner Trafo wegen den unterschiedlichen Spannungen von LED-Lichtleiste und Heizkissen dazwischen geschaltet werden muss, diesen kann man dann ebenfalls auf der inneren Rückseite während des Produktionsprozesses ab Werk montieren. Auf den hinteren Rändern an der Unterseite der Plexiglas-Haube befinden sich die Klappscharniere, die vom Werk aus angeklebt oder mit Schrauben befestigt werden. Der Kunde muss diese Scharnieren dann nur noch mit den vom Werk mitgelieferten Schrauben am Blumenkasten befestigen. Ein Problem könnte sein, dass mitgelieferte Schrauben aus Metall beim hineindrehen Risse im Plastik der Blumenkästen verursachen und Schrauben aus Kunststoff könnten nicht stark genug sein, um Löcher hineinzudrehen, von daher wäre es wohl sinnvoller, vom Werk aus statt der Schrauben kleine Tuben mitzuliefern, die mit starkem, wasserdichtem und witterungsbeständigem Sekunden-, Kunststoff- oder Komponentenkleber gefüllt sind, sodass man die Scharniere an den jeweiligen Blumenkästen ankleben kann. Die Zufuhr von Sauerstoff, um eine Kondensation im Innern des gesamten Kastens zu vermeiden, geschieht automatisch, indem man die Scharniere so vom Werk aus befestigt, dass ein minimaler Abstand zwischen der Haube und dem Blumenkasten entsteht, der als Lüftungsschlitz fungiert.

Die Herstellungskosten für eine Haube würden schätzungsweise nicht mehr als 20-30 Euro betragen, wenn man die hohen Stückzahlen noch miteinkalkuliert, zumal es die LED-Lichtleisten und die Heizkissen im Handel schon für jeweils 5 Euro gibt und diese sowie die Mini-Solarzellen günstig in China produziert werden können. Der Verkaufspreis läge somit bei max. 40-50 Euro oder niedriger.

Diese Produktneuheit wäre nicht nur eine Bereicherung für jede Hausfrau und jeden Hobbykoch, die gesundheitsbewußt für sich und ihre Familie kochen wollen und aus ökonomischer Sicht dabei auch noch Geld sparen, da das ganze Jahr von den eigenen Kräuter- und Gemüsepflanzen geerntet werden kann; sondern würde die Umsätze in allen Baumärkten erhöhen, da viele Verbraucher gerade auf den gesundheitsbewußten Trend aufspringen und somit Millionen Stückzahlen bundes- und weltweit produziert werden können. Alle Baumärkte, die diese Neuheit vertreiben, hätten auch keinen großen Aufwand, zumal die Hauben aus Plexiglas in allen Normgrößen produziert werden könnten, die zu allen Formaten der von den Baumärkten angebotenen Blumenkästen passen. Die Crowdfunding-Plattform Manugoo würde ebenfalls von den Beteiligungen am Umsatz profitieren und hätte somit weiteres Kapital, um auch viele andere von Usern eingebrachte Ideen zu fördern und gleichzeitig auch mehr werbewirksame Publicity durch mediale Beiträge, die über diese Innovation berichten würden.