Co-Creation

Co-Creation

Es kann so viele Vorteile bringen Kunden und Kundinnen in die Produktentwicklung einzubeziehen. Auch Co-Creation als interaktive Wertschöpfung ist eine Form, die es ermöglicht die Menschen aktiv am Innovationsprozess teilhaben zu lassen. Auf verschieden Arten kann man sie in die Produktentwicklung integrieren. Dies ist abhängig von der Art des Produktes und kann sich je nach Unternehmen auch stark unterscheiden.

Arten

Eine Möglichkeit ist die passive Mitwirkung, bei der der/ die Kunde/Kundin durch Befragungen nicht direkt angesprochen wird. Durch diese Befragungen können aber Impulse gesetzt werden, welche das Produkt inspirieren können. Außerdem gibt es die aktive Mitwirkung. Hierbei können die Leute aktiv mitbestimmen, wie ein Produkt umgesetzt werden kann. Somit kann es direkt an individuelle Wünsche angepasst werden. Bei der aktiven Partizipation haben Kunden/ Kundinnen noch mehr Einfluss, da sie selbst Aufgaben durchführen und gemeinsam mit dem Management ein Innovationsprodukt entwickeln.

Es ist eine WIN-WIN-Situation, da sowohl Unternehmen, als auch Kunden/ Kundinnen vom Co-Creation profitieren. Es kann effizient an Innovationen gearbeitet werden und die Entwicklungskosten sinken stark. Auch Misserfolge können stärker umgangen werden, da die Bedürfnisse nicht selbst gemutmaßt werden müssen. Für das Unternehmen bedeutet es breit aufgestelltes Wissen über die Trends der Produkte und des Marktes zu erlangen, wodurch das Qualitätslevel optimiert wird. Die Menschen werden emotional einbezogen und haben ein höheres Vertrauen in die Produkte. Das ist der Fall, da sie wissen, dass genau auf ihre Wünsche und Bedürfnisse eingegangen wird. Der Kundennutzen steigt also.

Methoden

Wie bereits erwähnt, gibt es verschiedene Arten der Mitwirkung, aber genauso gibt es verschiedene Methoden zur Umsetzung von Co-Creation. In der passiven Mitwirkung ist der/ die Kunde/ Kundin nur ein Beobachtungsobjekt. Aber es gibt ebenso die aktive Mitwirkungen. Hierbei kann zum Beispiel die Befragung als Methode gewählt werden. Es entsteht somit ein Dialog. Auch Beschwerdemanagement führt zu einem Dialog, da sich die Leute selbst als Dialogpartner ernennen. Über Communities oder Ideenwettbewerbe kannst du in unseren anderen Blogartikeln etwas erfahren. Außerdem werden Workshops oder Innovationszirkel durchgeführt, um eine aktive Integration zu fördern. Innovationen und Problemlösestrategien können somit leichter aufgedeckt oder auch entwickelt werden. Zum Schluss gibt es noch die Toolkits. Unternehmen stellen verschiedene Tools bereit. Der/ die Kunde/ Kundin agiert als ein eigenständiger Innovator und entwickelt sein eigenes Produkt.

Wie man sieht, bringt Co-Creation nur Vorteile mit sich und ist eine hilfreiche Open-Innovation-Strategie. Auch klein- und mittelständigen Unternehmen ist dieser Prozess der Kundeneinbeziehung möglich und Kundenwissen kann auf eine tolle Art und Weise generiert und genutzt werden.

Für mehr Informationen veranstalte doch mit unseren Experten einen Workshop in deinem Unternehmen! Bist du interessiert oder hast Fragen? Dann melde dich gerne per Telefon unter 0212 64239964 oder per Mail an [email protected] bei uns!